17.Spieltag: Köln – FSV Frankfurt 2:0

Der FC ist in der Liga zurück in der Erfolgsspur. Nach zwei Niederlagen gegen Bochum und Ingolstadt folgten nun zwei Siege beim FC Sankt Pauli und gegen den FSV Frankfurt. Zwar waren beide Siege hart erkämpft, aber zur Saisonhalbzeit stehen Platz eins und fünf Punkte Vorsprung auf Platz vier.fsvffm0
Am heutigen Samstag begrüßten wir um 13 Uhr das Team von Benno Möhlmann im Müngersdorfer Stadion. Nachdem ermüdenden Gastspiel des FC Ingolstadt vor zwei Wochen in unserem Stadion, konnte man auch heute kein Offensivspektakel des Gästeteams erwarten.
Wie zu erwarten war, startete der FC mit Helmes und Ujah als Doppelspitze. Der FC drängte den FSV vom Anstoß weg in die eigene Hälfte, ohne jedoch zwingende Torchancen zu kreieren. Stattdessen köpfte Görlitz aus kurzer Distanz Timo Horn direkt in die Arme (10. Minute). In der 18. und 22. Minute klärte jeweils das Aluminium für den geschlagenen Frankfurter Keeper Klandt. Ansonsten verlief die Partie, wie man es erwarten konnte. Der FC suchte die Lücken in der FSV-Abwehr und die Frankfurter unternahmen ihrerseits kaum einmal einen Versuch, um zwingend nach vorne zu spielen.
Im zweiten Durchgang wirkte nun auch der FSV inspirierter. So taten sich für den FC endlich Räume auf. In der 54. Minute tankte sich Marcel Risse über Rechtsaußen durch und passte von der Grundlinie in den Rückraum, wo Anthony Ujah zum 1:0 einnetzen konnte. Da hat die Trainingsarbeit im Torabschluss direkt Früchte getragen.
In der Folge drängte der FC auf das 2:0. Ujah, Helmes und Risse (56., 57. und 63.) vergaben zunächst, aber Gerhardt köpfte die Kugel zum vermeintlichen 2:0 in die Maschen. Schiedsrichter Robert Hartmann gab den Treffer jedoch nicht und keiner wusste so recht warum. Nachdem Keeper Klandt sich allerdings alibimäßig mit schmerzverzerrtem Gesicht durch den Fünfmeterraum rollte, konnte man es schon erahnen. Fortan war nun endlich Stimmung in der Hütte. Keeper Klandt und Schiedsrichter Hartmann wurde gnadenlos ausgepfiffen und endlich erwachten die 44.000 Zuschauer.
Der FC verwaltete nun geschickt die Führung, wodurch der Wechsel von Matuschyk für Helmes (74.) sicher beigetragen hat. Nach einem Zuspiel von Matthias Lehmann fasste sich Marcel Risse in der 84. Minute ein Herz und zog aus 28 Metern ab. Nicht ganz unhaltbar schlug der Ball im unteren Toreck ein und erlöste Mannschaft und Zuschauer mit dem vorentscheidenden 2:0.
Vor dem kommenden Heimspiel gegen Dresden kann man sich die Tabelle nun wieder etwas beruhigender ansehen. Es ist wieder etwas Luft nach unten. Dennoch heißt es nun nachlegen, damit an Weihnachten die Geschenke etwas größer ausfallen als gewöhnlich.

Come on FC
pannemann

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